Larissa

Dem fruchtbaren Boden um Larissa ist es zu verdanken, dass sich schon 4000 vor Christus erste Menschen hier niederließen und sich im Laufe der Zeit mit der Pferdezucht einen Namen machten.



Die Hauptstadt der Region Thessalien und auch das Umland sind noch heute vor allem von der Landwirtschaft geprägt, die mit Baumwolle, Gemüse, Obst und Tabak den Markt bedient. Zunehmend an Bedeutung gewinnt in der 126.000 Einwohner zählenden Stadt, die bequem per Bahn erreicht werden kann, auch der Fremdenverkehr. Larissa ist zwar von Bergen umgeben, verfügt am Thermaischen Golf aber auch über einen 15 Kilometer langen Strand. Abkühlung ist in den meist heißen und trockenen Sommern oft auch nötig. Die Winter hingegen sind in der Regel eher milde, können aber auch zweistellige Minusgrade erreichen.

Den besten Blick über die Stadt Larissa bietet der Furio. Zu sehen gibt es dort unter anderem Reste des Königspalastes, Bauten aus der römischen Besatzungszeit und die Kirche der Heiligen Panagia, in deren Keller sich eine Quelle befindet. Das Wasser gilt unter den vielen Gläubigen als heilend.