Katerini
Wer in Katerini einkaufen möchte, findet in der nordgriechischen Stadt allerhand Gelegenheiten dazu. Entlang der Fußgängerzone in der Hauptstadt der Präfektur Pieria, aber auch in den schmaleren Seitenstraßen offerieren moderne ebenso wie traditionelle Geschäfte vom einfachen Nähgarn über Obst, Gemüse und griechischen Spezialitäten bis hin zu Süßem und Designerkleidung.
Restaurants und Cafes laden zum Verweilen ein. Samstags kommt noch der Markt mit frischem Fisch oder Geflügel hinzu. Eine typische Touristenstadt ist Katerini nicht. Interessant macht sie die Nähe zur Ägäis und Stränden wie Paralia und Korinos, die nur knapp fünf Kilometer entfernt sind.
Kulturinteressierte finden in der Stadt in Makedonien unter anderem Ausgrabungsstätten, darunter die venezianische Festung Platamon, und nahe gelegen auch das Schlachtfeld von Pydna, wo König Perseus 168 vor Christus gegen die Römer unterlag. Den Namen hat Katerini, das direkt über die Autobahn oder mit dem Intercity zu erreichen ist, der Märtyrerin Katherina von Alexandria zu verdanken.