Griechenland Landschaft

Pinienwälder, Olivenhaine, Zitronenplantagen und Platanen sind die eine Seite der Medaille, auf der anderen herrscht Kargheit, wachsen nur genügsame Kräuter und prägen Felsen das Bild. Der Anblick, den einem die verschiedenen Gebiete in Griechenland bieten, sind von erstaunlichem Unterschied.



Mal ist so wenig (Trink-)Wasser vorhanden, dass es per Schiff angeliefert werden muss, mal nähren Flüsse ganze Landschaften und sorgen für eine üppige Flora. Teilweise werden Inseln durch eine Bergkette in eine grüne und eine steinige Hälfte geteilt. Ohnehin ist Griechenland ein sehr bergiges Land, was für die Lage auf der Balkanhalbinsel durchaus typisch ist. Mit 2.917 ist der Mytikas der höchste Berg des Landes. Die Landschaft auf vielen der weit über 9.000 Inseln, die zu Griechenland gehören, ist dadurch bestimmt, dass sie vulkanischen Ursprungs sind. Um zwischen den einzelnen Inseln zu Reisen, nutzt man am besten das umfangreiche Angebot an Fähren. Zur Erkundung der einzelnen Inseln, kann man ein Auto mieten und sich selbständig auf Entdeckungsreise machen.

Die Lebensadern der Regionen stellen die Flüsse dar, die für eine stete Bewässerung sorgen. Ohne sie wäre Landwirtschaft wie sie heute betrieben wird, oft nicht möglich. Grundsätzlich hat jede Landschaft ihren Reiz und es gibt überall etwas zu entdecken, ob Pflanzen oder ungewöhnliche Felsformationen und Höhlen.