Ostägäische Inseln - Samos

Reine Sandstrände sind auf Samos zwar eher selten, so in Votsalakia und im Osten, wo in den Urlaubsmonaten die meisten Touristen anzutreffen sind. Dafür gibt es viele Kieselstrände, die ebenfalls einladen, zu entspannen und den Sonnenschein zu genießen.



468 Quadratkilometer Fläche hat die Insel, deren Kerketeus-Gebirge eines der höchsten der Ägäis ist, mit dem 1433 Meter hohen Vigla. Im Laufe der Jahre hat die seit 3000 vor Christus besiedelte Insel, auf der heute 42.000 Menschen leben, viele Namen gehabt: die Blühende, Pinieninsel, die Jungfräuliche oder die Laubreiche. Samos ist sehr gut für den Tourismus erschlossen. Interessant ist sie nicht nur für den reinen Strandurlaub, da sie viele archäologisch interessante Fundstellen aufzuweisen hat. Darunter ein der Göttin Hera gewidmetes Heiligtum.

Bereits im ersten Jahrtausend vor Christus wurde hier ein erster Altar errichtet. Sehenswert sind außerdem der Tunnel des Eupalinos, ein hellenistisches Gymnasium, römische Thermen und die antiken Stadtmauern. Pythagoras ist nur eine der antiken Persönlichkeiten, die auf Samos gearbeitet haben.