Griechenland Kykladen

Über 220 Inseln gehören zu den Kykladen im Ägäischen Meer. Der Name steht für Ringinseln und hat seinen Ursprung in der Antike, da man die Inseln um Delos angesiedelt sah. Viele von ihnen konzentrieren sich inzwischen ganz auf den Tourismus, achten allerdings darauf, den ursprünglichen Charakter nicht zu sehr zu verändern.



Die Landwirtschaft, der die Kykladen früher den Beinamen "Perlen von Hellas" zu verdanken hatten, spielt nurmehr eine untergeordnete Rolle, bringt aber seit eh und je hervorragende Weine und Olvienöle hervor. Der Abbau von Marmor und Erzen sind weitere Wirtschaftszweige.

Die Gesamtfläche der Inselgruppe betrag rund 2572 Quadratkilometer. 111.000 Menschen leben auf den Kykladen. Inseln, die zur Gruppe der Kykladen gehören sind: Amorgos, Anafi, Andros, Antiparos, Antimilos, Delos, Folegandros, Gyaros, Ios, Kea, Kimolos, Kithnos, Makronisos, Milos, Mykonos, Naxos, Paros, Santorini, die Inseln der Caldera mit Aspronisi, Nea Kameni, Palea Kameni und Thirasia, Serifos, Sifnos, Sikinos, Syros und Tinos.