Kykladen - Santorini

9.700 Menschen leben auf Santorini, der südlichsten der Kykladeninseln. Sie zählt die meisten Sonnenstunden in Griechenland. Mit größeren Regenfällen ist eigentlich nur in der Zeit von Dezember bis Februar zu rechnen.



Kein Wunder, dass Kreuzfahrtschiffe gerne an der sichelförmigen Insel anlegen. Ansonsten ist Santorini über den Flughafen zu erreichen, der direkt mit Athen verbunden ist. Daneben gibt es eine Reihe von Fährverbindungen, unter anderem mit Piräus. Zu den Badestränden auf der Insel gehören der rote Strand bei Akrotíri, die Balos-Bucht, Périssa und der schwarze Strand, Kamári. Wer zwischendurch auch mal ein wenig Kultur genießen möchte, hat an den Ausgrabungsstellen von Alt-Thera oder Akrotíri dazu die Gelegenheit, im archäologischen Museum und der Ausstellung zu den minoischen Wandmalereien.

Lohnenswert ist auch eine Tour über den Steilküstenweg von Thír nach Oía. Entstanden ist die Insel durch vulkanische Aktivitäten. Ihnen hat sie auch ihre Form zu verdanken. Der Eliasberg mit 575 Metern Höhe besteht allerdings nicht aus vulkanischem Gestein, sondern aus Marmor und Tonschiefer.