Griechenland Ionische Inseln

Antipaxos, Korfu, Kythera, Antikythera, Lefkada, Ithaka, Kephalonia, Paxos und Zakynthos sind die ionischen Inseln, die innerhalb Griechenlands eine eigene Verwaltungsregion bilden. Sie liegen dem Namen gemäß im ionischen Meer und waren bis 1797 Teil der Republik Venedig, wovon noch heute eine Vielzahl von Kirchen im venezianischen Stil zeugen.



Erst 1864, nach russischer und britischer Besatzung, kamen die ionischen Inseln unter griechische Herrschaft. Jede der Inseln hat ihre eigenen Besonderheiten. Mal sind es vom Aussterben bedroht Meeresschildkröten, mal ideale Surfgebiete oder aber Sehenswürdigkeiten, die auf eine Jahrtausend alte Geschichte verweisen. Viele der Inseln sind zudem eng mit der griechischen Mythologie verknüpft, mit Namen wie Poseidon, der sich ein Liebesnest schuf, oder Odysseus.

Gerade die kleineren unter den ionischen Inseln haben sich ihren ureigenen Charakter bewahrt, verschließen sich aber nicht gänzlich dem Tourismus, der überall zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren geworden ist.