Das Klima in Griechenland
Betrachtet man die Klimatabellen und Temperaturkurven für einzelne griechische Orte und Inseln, so nehmen sie abgesehen von ein paar Schwankungen fast alle den gleichen Verlauf. Die Unterschiede beim Klima in Griechenland ergeben sich vor allem zwischen Norden und Süden. Das ändert allerdings nichts daran, dass im ganzen Land Mittelmeerklima herrscht.
Und das heißt: Urlauber können sich in Griechenland auf heiße Sommer freuen, die entlang der Küste und im Norden durch kühlende Brisen wesentlich besser zu ertragen sind. Stickig kann es in Athen werden. Im Süden zeigt sich das Klima in Griechenland generell von seiner wärmeren Seiten. Das macht sich vor allem in den Wintermonaten bemerkbar. Während es im Norden schon mal etwas kühler werden kann, sprechen Meteorologen im Süden immer noch von milden Temperaturen.
Im Januar erreicht das Thermometer im Schnitt zwischen sechs und 13 Grad Celsius, im Juni pendelt es sich bei 23 bis 33 Grad ein. Mit Regen muss man vor allem in der Zeit von November bis März rechnen. Die Statistik zeigt hier zwischen elf und 16 Regentage. In den Sommermonaten ist es meist trocken. Maximal vier Tage zeigt sich der Himmel bedeckt.














