Mit der Fähre nach Samothraki
Als Heimat der Nike und aufgrund der heiligen Stätten, an denen die Mysterienkulte gefeiert wurden, ist Samothraki in die Geschichtsbücher eingegangen. Die 178 Quadratkilometer große Insel im nordägäischen Meer, nur rund 40 Kilometer vom griechischen Festland entfernt, gehört zu den Kleinoden Griechenlands. Vor allem Wanderer fühlen sich aufgrund des Waldreichtums und der gebirgigen Landschaften sehr wohl.
Unübersehbar ist der Mondberg, der die Insel überragt. Über 1600 Meter hoch, stellt er auch für erfahrene Wanderer eine Herausforderung dar. Der Aufstieg hat es in sich, wird dafür mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, hat viele Alternativen zur Auswahl. Eichen- und Platanenwälder, Nussbäume, Olivenhaine, schroffe Felslandschaften, Wasserfälle, Madelgärten sowie Bäche und Flüsse machen jeden Ausflug zu einem neuen Erlebnis.
Der Tourismus auf der Insel entwickelt sich nach und nach. An Unterkünften mangelt es jedenfalls nicht. Viele Hotels wurden direkt am Hafen gebaut. Wer mit der Fähre nach Samothraki reist, hat es dann nicht mehr weit. Ausgangspunkte der Fährverbindungen auf die griechische Insel sind unter anderem Kavala und Alexandroupolis.














