Auf Tuchfühlung mit der Natur beim Wandern auf Kreta
Kreta hat eine Fläche von über 8300 Quadratkilometern, die sich geradezu dafür anbieten, per pedes erkundet zu werden. Die griechische Insel erweist sich dank ihrer Geographie vor allem im Westen als kleines Wanderparadies. Urlauber, die sich für Wandern auf Kreta entscheiden, erleben die Schönheit der Natur und die abwechslungsreiche Landschaft hautnah. Belohnt werden sie zusätzlich mit der Gastfreundschaft in den kleinen Dörfern, die als Zwischenstationen auf längeren Touren dienen.
Wege und Pfade, die ein wenig abseits liegen und viel Ruhe versprechen, gibt es genug. Sie sind mit dem Bau der Straßen und der verbesserten Infrastruktur für den Tourismus fast schon in Vergessenheit geraten. Abgesehen von Hirten und Landwirten sind es jetzt die Wanderfreunde, die sie nutzen. Dabei hat Wandern auf Kreta den großen Vorteil, dass viele Regionen, die völlig unbewohnt sind und über eine intakte Flora und Fauna verfügen, über eben diese Wege erschlossen werden können.
Tipps zum Wandern auf Kreta finden sich in der Fachliteratur und im Internet. Darüber lassen sich eigene Routen erarbeiten. Einfacher ist es, sich Wandergruppen unter professioneller Leitung anzuschließen. Angeboten werden Touren für Einsteiger und versiertere Wanderer. Das reicht von einfachen Tageswanderungen bis hin zu mehrtägigen Ausflügen in den Westen Kretas.














