Die weißen Dörfer von Sifnos
Eine Landschaft wie gemalt, Dörfer, die noch Dorf sind, und Badebuchten, an denen man ganz einfach die Seele baumeln lassen, das Wasser und den angenehm warmen Sand genießen kann. Das ist Sifnos. Mit 74 Quadratkilometern ist die Insel der Kykladen flächenmäßig zwar nicht das größte, dafür aber sicherlich eines der schönsten griechischen Eilande.
Die ersten Siedler stammten aus der Bronzezeit. Heute leben auf der Insel, die schon in der Antike für den Gold- und Silberbergbau berühmt war, rund 2000 Menschen. Erreicht werden kann Sifnos über Fähren, die regelmäßig von Piräus und den anderen Nachbarinseln aus starten und im Hafen von Kamares anlegen. Hauptort der Insel ist Apollonia.
Die Faszination der Insel geht in erster Line von der Landschaft aus, die sich durch die steil ins Meer abfallende Küste, Olivenhaine und Weinbau auszeichnet. Alles kann über ein sehr gut ausgebautes Wegenetz oder per Bus erkundet werden. Dabei wird man immer wieder auf die weißen Dörfer und sehr viel Kirchen sowie Klöster treffen. Als Mitbringsel von Sifnos eignen sich die vor Ort hergestellten Töpferwaren.














