Griechische Geschichte - Archaische Epoche
Die archaische Epoche in der griechischen Antike, wird zu Beginn des 8. Jahrhunderts vor Chritus geschrieben, als die Volksgruppe der Dorier damit begannen, auf dem Festland von Griechenland erste Siedlungen zu errichten. Besonderheit an diesen Siedlungen war die starke Befestigung und die strategisch gute Lage auf Anhöhen oder in der Nähe von Gebirgszügen. Dabei wuchsen diese Städte sehr langsam, da aufgrund der sehr welligen Geographie Griechenlands, nur immer wenige Zuwanderer auf einmal ihr jeweiliges Ziel erreichen konnten.
Bedingt durch diese Entwicklung lösten sich in diesem Zeitraum eine Reihe der alten Verbindungen auf und die einzelnen Städte wurden viel mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt. So kann man in diesem Zusammenhang von der Bildung des Polis sprechen, der dafür sorgte das die einzelnen Städte mit ihren Siedlungskernen und dem jeweiligen Umland, in den Mittelpunkt gerückt wurden.
So setzten sich die Einwohner eines Polis aus den einzelnen Bevölkersgruppen zusammen, in denen Männer, Frauen, Kinder sowie Metöken (am Ort lebende Fremde), Periöken (Bewohner des Umlandes des Polis) und die unfreien Sklaven lebten.














