18. Februar 2008
Die griechische Insel Karpathos ist, würde man es böse meinen, der Zeit hinterher. Während die Urlaubsparadiese Griechenlands 1980 schon längst die modernsten Standards vorweisen konnten, schaltete man auf Karpathos zu diesem Zeitpunkt gerade einmal den elektrischen Strom frei. Sehr viel aufgeholt hat die drittgrößte Insel der Dodekanes seither nicht. Dafür halten die Einwohner viel auf die Tradition und Kultur. Das und der Wind machen den Reiz der Insel aus.
Zu erreichen ist Karpathos per Flugzeug, denn einen internationalen Flughafen gibt es durchaus. Normalerweise wird er nur von den Olympic Airlines angeflogen. In den Sommermonaten, wenn es die Touristen auf die Insel lockt, ist unter anderem auch Air Berlin vertreten. Großen Luxus oder einladende Hallen sollte man bei der Ankunft besser nicht erwarten. Karg und pragmatisch präsentiert sich der Flugplatz im Süden. Statt mit dem Bus oder Shuttle geht es zu Fuß zum Flieger.
Besonders beliebt ist Karpathos bei den Surfern. Die Windstatistik der Insel verspricht ihnen beste Voraussetzungen für den Sport. Der im Sommer vorherrschende Wind in der Ägäis, der Meltemi, macht es zum Vergnügen, sich den Elementen zu stellen. Mit dieser Art Freizeitbeschäftigung haben die Inselbewohner auch keine Probleme. Beim geplanten Golfplatz hingegen, sträuben sie sich. Er soll in der Nähe der Inselhauptstadt Pigadia angelegt werden, um das ganze Jahr über eine Attraktion vorhalten zu können. Das ginge dann allerdings zu Lasten der Ursprünglichkeit, für die Karpathos bislang steht.
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5. Februar 2008
Modern in der Ausstattung, traditionell im Service – das Mykonos Grace Hotel vereint beides zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gäste, die in dem Vier-Sterne-Hotel auf der griechischen Insel waren, zeigten sich durch die Bank begeistert von der Atmosphäre und der Freundlichkeit der Mitarbeiter. Insbesondere das außergewöhnliche Design des Boutique-Hotels hat es den meisten Urlaubern angetan. Sie vergaben bei der Hotelbewertung allesamt die volle Punktzahl.
Das Mykonos Grace Hotel gehört nicht zu den größten auf der Insel und genau darin liegt auch der Reiz. Hier fühlt man sich wohl und gut aufgehoben. Geboten wird den Gästen neben komfortablen Zimmern mit Bad oder Dusche, Fernseher, Mini-Bar und W-LAN ein Beauty-Center, ein Business Center, ein Fitnessraum, ein Freibad, eine Poolbar, Tagungsräume für Geschäftsreisende, eine Sauna, eine Snackbar, ein Restaurant und eine Autovermietung. Das heißt: Man muss auf nichts verzichten. Als besonders schön empfanden die bisherigen Besucher den Leseraum bzw. die Bibliothekslounge mit ihrem Ausblick direkt aufs Meer.
Bis dorthin hat man es nicht sonderlich weit. Um an den Strand von Agios Stefanos zu gelangen, reicht es, die Straße am Hotel zu überqueren. Selbst hier steht der Service des Mykonos Grace zur Verfügung, indem Handtücher ausgegeben werden. Möchte man nach Mykonos Stadt, kann man entweder die Autovermietung in Anspruch nehmen oder aber ein Taxi oder den Bus. Unterwegs ist man rund zehn Minuten.
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28. Januar 2008
Auch beim Urlaub in Griechenland gilt: Warum unnötig kompliziert, wenn es einfach geht. Das trifft insbesondere auf die Planung der Reise zu. Sicherlich ist es schön, alles so individuell wie möglich zu gestalten und gibt es entsprechende Angebote, angefangen bei vielen Billigflügen nach Griechenland bis hin zu günstigen Ferienwohnungen und Hotels. Doch der Urlaub aus dem Baukasten ist nicht jedermanns Sache. Viele setzen daher nach wie auf die Pauschalreisen nach Griechenland.
Die Entscheidung, das Komplettpaket zu buchen, mit Flug, Hotel und Verpflegung, muss nicht einmal teurer sein und ist gerade für jene, die zum ersten Mal nach Griechenland reisen, einfacher. Die Füllhörner der Reiseunternehmen sind randvoll mit Pauschalreisen. Sieben Tage in einem einfachen Hotel samt Frühstücksbuffet gibt es schon für deutlich unter 250 Euro. Und selbst das Zimmer im Viersterne-Hotel mit Halbpension kann bereits ab rund 300 Euro für eine Woche geordert werden. All-Inklusiv-Angebote bei den Pauschalreisen nach Griechenland fangen bei etwa 350 Euro an.
Je nach Veranstalter können die Preise deutlich voneinander abweichen. Daher lohnt es sich gerade bei den Pauschalreisen nach Griechenland und generell, mehrere Kataloge zu blättern und Reiseseiten zu Rate zu ziehen, um vergleichen zu können. Manchmal reicht es schon, ein paar Tage später zu fahren, um günstiger Urlaub machen zu können. Unterschiede ergeben sich zudem aus der Art der Verpflegung, die angeboten wird. Prinzipiell ist für jeden Geldbeutel und Geschmack etwas dabei.
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22. Januar 2008
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7. Januar 2008
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3. Dezember 2007
Um im Griechenlandurlaub von A nach B zu gelangen, ist der Wasserweg oft die schnellste und einfachste Variante, vor allem dann, wenn man sich für die griechischen Inseln entschieden hat. Deshalb gehören Fähren in Griechenland in nahezu jeder Küstenstadt und auf jeder Insel zu den wichtigsten Verkehrsmitteln. Wer seinen Urlaub plant, sollte sich daher besser schon vorher mit den Plänen für die Fähren auseinandersetzen.
Welche Fähren in Griechenland unterwegs sind bzw. von Italien aus Griechenland ansteuern, lässt sich sehr leicht im Internet recherchieren. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich gleich einen Platz zu reservieren. Wichtig ist, darauf zu achten, welche Fähren in Griechenland welche Fahrzeuge mitnehmen. Nicht alle Schiffe sind darauf ausgelegt, auch Wohnmobile oder Wohnwagen mitzunehmen. Angesichts der Vielzahl an Reedereien, die auf den griechischen Gewässern aktiv sind, dürfte sich aber für jeden Zweck eine Route finden lassen. Frühbucher können jetzt schon viele der Fahrpläne für 2008 einsehen.
Um nur einige Unternehmen zu nennen, die Fähren in Griechenland unterhalten: Anek Lines, Minoan Lines, Superfast Ferries, Agoudimos Lines und Fragline. Von Superfast Ferries wird beispielsweise die Route von Bari in Italien nach Patras in Griechenland angeboten. Die Überfahrt dauert zwischen 15 und 17 Stunden. Wer ein Auto mitnimmt, zahlt neben den Kosten für die Unterkunft – 2-Bett-Luxus-Außenkabine für rund 300 Euro in der Hauptsaison – noch Gebühren in Höhe von 50 bis knapp 500 Euro, je nach Fahrzeugtyp und Anhänger.
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19. November 2007
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12. November 2007
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5. November 2007
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